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EndoProthetikZentrum

Willkommen im EndoProthetikZentrum
am St. Vincenz-Krankenhaus Datteln!

Chefarzt Dr. med. Marco Sträter

Das EndoProthetikZentrum am St. Vincenz-Krankenhaus Datteln ist eine spezialisierte Organisationseinheit innerhalb der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Seit über 25 Jahren werden in dieser Klinik von einem erfahrenen und eingespielten Team Gelenkersatzoperationen durchgeführt. Damit können wir eine wohnortnahe hochspezialisierte Versorgung der Patienten aus dem OstVest sicherstellen.

In unserem EndoProthetikZentrum werden Operationen der großen Gelenke auf höchstem Sicherheitsniveau und nach neuesten medizinischen Standards durchgeführt. Alle EndoProthesenZentren müssen die Erfüllung hoher Qualitätsanforderungen nachweisen. Zudem unterliegen sie regelmäßigen Kontrollen durch ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen, eine Art „TÜV“, für Krankenhäuser.

Aufgrund der guten Ergebnisse sowie der Einhaltung höchster medizinischer Standards
wurde auch unser EndoProthetikZentrum zertifiziert.
 

Wissenswertes für Patienten

  • Wir freuen uns besonders als einzige Klinik in Ihrer näheren Umgebung den Ersatz des Hüftgelenkes in der echten minimalinvasiven AMIS®-Technik anbieten zu können.
  • Im Vergleich zu konventionellen Operationsmethoden ist die AMIS®-Methode besonders gewebeschonend.
  • Viele Menschen leiden unter Verschleißerkrankungen der Gelenke (Arthrose).
  • Die Betroffenen können sich dann nicht mehr schmerzfrei bewegen. Vor allem bei Arthrosen von Hüft- und Kniegelenk führt der Verschleiß zu einer zunehmenden Bewegungseinschränkung bis hin zur völligen Unbeweglichkeit.
  • Durch die Implantation eines künstlichen Gelenkes, einer Endoprothese, können erkrankte Gelenke wieder ihre Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit erlangen. Die Patienten erlangen eine schmerzfreie Mobilität des betreffenden Gelenks und dadurch auch eine neue Lebensqualität.
  • In unserem EndoProthetikZentrum haben wir uns auf den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken, sowie deren Wechseloperationen spezialisiert.
  • Künstliche Schultergelenke werden ebenfalls in hoher Zahl in unserer Klinik eingesetzt.
  • In den meisten Fällen gibt schon die körperliche Untersuchung deutliche Hinweise auf die Arthrose.
  • Ein Röntgenbild zeigt das Ausmaß der Veränderungen des Gelenks.
  • Bei unklaren Beschwerden bzw. bei besonderen Befunden können jederzeit weitere Untersuchungen durchgeführt werden.
  • Die radiologische Klinik verfügt hier über eine Computertomographie, eine Kernspintomographie; es stehen des Weiteren nuklearmedizinische Untersuchungen zur Verfügung (z.B. bei der Klärung einer Prothesenlockerung).
  • Bei einer Arthrose des Hüftgelenkes ist gelegentlich der Ersatz durch ein künstliches Gelenk unumgänglich. Abhängig von der Deformierung des Gelenkes durch die Arthrose, von der Knochenqualität, dem Alter des Patienten sowie weiteren Faktoren wird das passende Implantat ausgesucht.

  • Für die Verankerung im Knochen stehen Prothesen zur zementfreien, aber auch zementierten Verankerung zur Verfügung. Die genaue Planung des Implantates erfolgt computergestützt an einer speziellen Röntgenaufnahme.

  • Für eine lange Lebensdauer werden entsprechende Materialen mit minimalem Abrieb (Keramik, Titan, hochvernetzte Polyethylene) verwendet. Schonende Operationstechniken ermöglichen eine rasche Mobilisation und schnelle Heilung.

  • Wir haben uns bei dem künstlichen Ersatz von Hüftgelenken auf die minimalinvasiven AMIS®-Technik spezialisiert. Im Vergleich zu konventionellen Operationsmethoden ist die AMIS®-Methode besonders gewebeschonend.

  • Für den Ersatz eines verschlissenen Kniegelenkes gibt es ebenfalls eine große Auswahl an Implantaten. Dadurch kann auch beim Knie eine optimal angepasste Versorgung erfolgen. Auch hier kommen spezielle Materialien mit entsprechend hoher Lebensdauer zum Einsatz.

  • Die am häufigsten verwendete Knieprothese ist die sogenannte Oberflächenersatzprothese. Hier wird nur der oberflächliche Knochen durch ein Implantat ersetzt. Der eigene Knochen bleibt so zum großen Teil erhalten.

  • Bei ausgeprägten Fehlstellungen (x- oder o-Beinfehlstellung) und nicht mehr funktionierenden Bändern werden achsgeführte Prothesen verwendet. Hierdurch kann die fehlende Bandfunktion ersetzt werden.

  • Auch beim Kniegelenksersatz erfolgt die Planung vor der Operation computergestützt anhand einer speziellen Röntgenaufnahme.

  • Gelegentlich kommt es zu Lockerungen einer Endoprothese, oder die Prothese ist durch ihren langen Gebrauch nicht mehr ausreichend funktionsfähig. Dann ist eine Wechseloperation erforderlich.

  • Bei der Abklärung und Vorbereitung eines solchen Eingriffes ist zusätzlich zur körperlichen Untersuchung meist auch eine umfassende medizinische Diagnostik notwendig. Sämtliche dann eventuell notwendige Untersuchungen werden in unserem Hause durchgeführt.

  • Die Planung vor der Operation erfolgt computergestützt. Durch den Einsatz spezieller Wechselimplantate ist der Operateur auf alle Eventualitäten vorbereitet. So kann auch bei einer Wechseloperation ein optimales Ergebnis erzielt werden.

  • Nach einer Gelenkersatzoperation besteht die Möglichkeit einer ambulanten oder stationären Reha-Maßnahme, der sogenannten Anschlussheilbehandlung. Diese kann sowohl stationär als auch ambulant erfolgen.

  • Viele Patienten entscheiden sich mittlerweile für eine ambulante Anschlussheilbehandlung. Der Sozialdienst des St. Vincenz-Krankenhauses unterstützt Sie bei der Planung und Organisation Ihrer Reha-Maßnahme und steht Ihnen bei Fragen zur Verfügung. 

Damit wir ein möglichst optimales Behandlungsergebnis erzielen und Sie sich sobald wie möglich wieder schmerzfrei bewegen können, arbeiten wir eng mit Kooperationspartnern innerhalb und außerhalb unseres Krankenhauses zusammen.


Interne Kooperationspartner
im St. Vincenz-Krankenhaus

  • Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin: Diagnostik und Kontrolle
  • Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin: Operation und postoperative Überwachung
  • Medizinische Klinik II: Hinzuziehen bei evtl. notwendiger Behandlung von vorliegenden internistischen Erkrankungen
  • Sozialdienst: Unterstützung zur Beantragung von Anschlussheilbehandlungen und Hilfsmitteln
  • Gesundheitszentrum Mobilé - Abteilung für Physiotherapie und Gesundheitssport zur Mobilisation und physiotherapeutischen Behandlung nach der Operation.


Externe Kooperationspartner

  • Klinik für Gefäßchirurgie am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
    (bei besonderen gefäßchirurgischen Fragestellungen)
  • MVZ Labor Münster (Mikrobiologische Untersuchungen)
  • Pathologisches Institut Recklinghausen – Untersuchung von Gewebe
  • Rehatech Aravantinos, Waltrop: Hilfsmittel
    (Gehstützen, Toilettensitzerhöhung etc. )
  • Sanitätshaus Lückenotto, Recklinghausen – Technische Orthopädie
  • Prothesenzulieferer:
            >   B. Braun / Aesculap AG
            >   Medacta
            >   Peter Brehm
            >   Smith & Nephew
            >   Implantcast
          

Deutschlandweit unter den TOP 20

Dr. Sträter ist in ganz Deutschland der 18. Orthopäde, der von der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik mit der Auszeichnung zum "Endoprothetiker Hüfte MASTER" geadelt wurde. Dieses Zertifikat erhalten nur Operateure mit besonderen Kenntnissen und exzellenten Ergebnissen in der Hüft Endoprothetik.  

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist mit ihrem EndoProthetikZentrum am St. Vincenz-Krankenhaus Referenzzentrum für die Implantation neuer Hüftgelenke in der AMIS®-Methode.
Dr. Sträter bildet als Referenzarzt deutschlandweit weitere Ärzte in dieser minimalinvasiven Technik aus. Die Klinik um Dr. Sträter wurde bereits zweimal aufgrund von Qualitätsberichten der Krankenkassen und Patientenbewertungen in der Sonderauszeichnung Orthopädie zu den besten Krankenhäusern Deutschlands gekürt.
Dr. Sträter erklärt: "Ich fühle mich sehr geschmeichelt, einer der ersten 20 in Deutschland zu sein, der dieses Zertifikat von der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik erhalten hat."

 

Endoprothetik - Café

Dr. Marco Sträter, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Leiter des EndoProthetikZentrums Datteln, lädt gemeinsam mit seinen Oberärzten zum Informationsnachmittag mit monatlich wechselnden Themen ein.

Ärztliche Leitung

Chefarzt

Dr. med. Marco Sträter

Hauptoperateur EPZ; Leiter Traumazentrum; Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Durchgangsarzt Referenzarzt AMIS®-Hüftendoprothetik

Zusatzbezeichnungen:

  • Schwerpunkt Unfallchirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Sportmedizin
  • Akupunktur
  • Manuelle Medizin/ Chirotherapie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • ATLS-Provider
  • K-Taping-Therapeut
  • Zertifizierter BK-Gutachter
  • Verkehrsmedizinischer Gutachter
  • GFFC-zertifizierter Fußchirurg

Oberärzte

Leitender Oberarzt Unfallchirurgie

Dr. med. Detlef Brandt

Koordinator Traumazentrum; Hauptoperateur EPZ; Dokumentenbeauftragter EPZ; Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, zertifizierter Fußchirurg und ATLS-Provider

Leitender Oberarzt - Orthopädie

Dr. med. Christoph Jansen

Koordinator EPZ; Hauptoperateur EPZ; Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie und ATLS-Provider

Oberarzt

Dr. med. Khalil Sheikh

Oberarzt Hauptoperateur EPZ Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie und ATLS-Provider

Oberarzt

Majid Hammouda

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie und Zertifizierter Fußchirurg D.A.F.

Terminvereinbarung

Sprechstunde nur nach telefonischer Rücksprache.
Montag bis Freitag von 08.00 - 16.00 Uhr
Tel. 02363 108-3777
Sprechstunde nur nach telefonischer Rücksprache.
Montag bis Freitag von 08.00 - 16.00 Uhr
Tel. 02363 108-3777

Kontakt

EndoProthetikZentrum

Rottstraße 11
45711
Datteln
SEKRETARIAT: Bianca Kraus

Sekretariat